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Fest zu Ehren der jungen Majore

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Münster-Albachten - Sina Schulte und Maike Schöppner sind die neuen Fuchsmajore des Reit- und Fahrvereins. Beim Ball wurde ihre erfolgreiche Jagd gefeiert.

 

 

Zum „Halali“ wird bei der Fuchsjagd des Albachtener Reit- und Fahrvereins keineswegs geblasen: Der traditionelle Wettkampf beschränke sich, so der Vorsitzende Martin Farwick beim beschwingten Fuchsjagd-Ball, auf den sportlichen Erwerb der Fuchsschwanz-Trophäe.

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Titelverteidiger Albachten in Lauerstellung, Roxel Zehnter

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In der Mannschaftskür am Freitagabend, traditionell einer der Höhepunkte der Westfalen-Woche, bestätigten sich die Leistungen aus der Einzeldressur am Mittag. „Präzision heißt heute Kalthof“, schwärmte Kommentator Jürgen Uthoff, der die Auftritte den Zuschauern auf der gut gefüllten Tribüne fachmännisch erklärte.
Der Landw. RV Kalthof hatte schon nach der Einzeldressur in Führung gelegen und baute diese durch eine nahezu perfekte Kür, die die Richter zu Wertungen bis hoch zu 9,5 hinriss, am Abend weiter aus. Im Vorjahr bei der Provinzial-Standarte lag Kalthof zu diesem Zeitpunkt ebenfalls an der Spitze, verspielte dann aber im Gelände alle Chancen auf einen Sieg.

Das Albachtener Kür-Quartett mit (v.l.n.r.) Jannika Rennekamp, Lisa Düffel, Anna Maria Holkenbrink und Nils Ohmen zeigte eine anspruchsvolle und frische Vorstellung, die den dritten Platz einbrachte. In der Gesamtwertung ist der Titelverteidiger Vierter.
mzFoto: Jackson

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Erneuter Dopperfolg für Gastgeber Albachten

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MÜNSTER Der Blick auf die Ergebnisse des Reitturniers in Albachten glich am Sonntag einem Deja-vu. Sowohl in der S-Dressur wie auch im schweren Springen standen die selben Paare wie schon 2013 ganz oben auf der Liste.

Philipp Winkelhaus und Aragorn dominierten.
mz Heiner Witte

Während Sophie Holkenbrink (RV Albachten) mit Rock Forever am schönsten durch das Viereck schwebte, drehte ihr Stallkollege Philipp Winkelhaus auf Aragorn die schnellste Runde auf dem Springplatz und machte so den heimischen Doppelerfolg des Ausrichters perfekt.

57 Starter

Zahlreiche Zuschauer verfolgten den traditionellen Höhepunkt der dreitägigen Veranstaltung, eine Springprüfung der Klasse S mit anschließender Siegerrunde. 57 Starter hatten sich in die Teilnehmerliste eingetragen, ein Viertel schaffte es in die Entscheidung. Dort musste Winkelhaus mit seinem braunen Top-Hengst bereits als Zweiter in den Parcours. "Ich musste ordentlich vorlegen, nach mir kamen schließlich noch genug schnelle Leute", so der 26-Jährige. Mit engen Wendungen und hohem Grundtempo galt in Richtung des finalen Oxers volles Risiko, in vollem Galopp preschte das Duo heran, und das 15-jährige Pferd flog in 31,64 Sekunden ins Ziel.

Nachdem Eva Deimel (RV St. Hubertus Wolbeck) Sakrileg zwar ohne Fehler, aber deutlich langsamer über den Stangenwald pilotiert hatte und auch die restlichen Paare dem Führenden keine Konkurrenz machten, wartete nur noch einer auf dem Abreiteplatz. Doch der hatte noch eine Rechnung mit Winkelhaus offen. Gerade einmal zwei Hundertstel, weniger als ein Wimpernschlag, hatte Christopher Kläsener (RV Rhede-Krommert) und seine La Luna im vergangenen Jahr vom Triumph an selber Stelle getrennt. Doch auch gestern reichte es nicht. 31,93 Sekunden bedeuteten erneut Rang zwei für den Gast, der Sieg blieb in Albachten. Während Deimel auf Rang drei landete, platzierte der Sieger Colditz auf Rang fünf und Earl of Classic auf dem zehnten Platz.

Veranstalter strahlt

Während ihr Freund noch aktiv war, hatte Holkenbrink schon Feierabend. 74,762 Prozent bedeuteten den Sieg in der schweren Dressur. "Zu Hause zu gewinnen ist immer etwas Besonderes, aber durchaus schwer. Mein Hengst ist hier immer nervöser als woanders, diesmal hat er sich aber super konzentriert und alles richtig gemacht", freute sich die blonde Studentin. Auch ihr Vater und Veranstalter Wilhelm Holkenbrink strahlte. "Wir hatten tollen Sport, gute Bedingungen und zufriedene Reiter."

Westfalenwoche in Handorf: Jugendstandarte an St. Georg Saerbeck Entscheidung im letzten Augenblick

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Stolz und glücklich: Der RV. St. Georg Saerbeck gewann bei der Westfalenwoche die Provinzial-Jugendstandarte.
Foto: Marion Fenner


Münster - Umkämpft war der Wettbewerb um die Provinzial-Jugendstandarte, spät fiel die Entscheidung zugunsten des RV St. Georg Saerbeck.

Zu gerne hätte die Mannschaft des Landwirtschaftlichen Reitervereins Kalthof in diesem Jahr beim Wettkampf um die Provinzial-Jugendstandarte einen Start-Ziel-Sieg hingelegt. Doch im letzten Augenblick - mit nur einem viertel Zeitfehler im abschließenden Springen – verlor das Team die bis dahin herausgearbeitete Führung und wurde vom RV St. Georg Saerbeck überholt.

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Nele und Nils Ohmen obenauf

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Münster - Frohe Kunde aus dem Reiterlager: In Zweibrücken gelang den Vierkämpfern aus Westfalen gleich zweimal der Sprung aufs Treppchen. Nele und Nils Ohmen (ZRFV Albachten) trugen ihren Teil dazu bei, dass die Westfalen feiern durften.

wn

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